Mein Training

Nach meinen schriftlichen Prüfungen starte ich nun voller Motivation wieder in mein „normales“ Training und hoffe, bis zur Maturareise im sonnigen Ibiza ☀️  doch noch Fortschritte zu sehen. Dazu erstelle ich gerade wieder einen neuen Trainingsplan, der sich an meine letzten Vorbereitungsstunden in der Schule und wichtige Termine anpasst. Das Wichtigste an einem Trainingsplan ist immerhin, dass er auch eingehalten wird.

Für Anfänger und Fortgeschrittene sehen die einzelnen Trainingstage und die Anzahl der „Restdays“ natürlich ganz anders aus. Jemand, der erst seit 2 Monaten regelmäßig trainiert sollte sich nicht komplett überfordern und dadurch dann vielleicht auch noch die Lust am Trainieren verlieren. Macht lieber langsamer, aber steigert Euch dennoch konstant mit der Periodizität und Intensität des Trainings. Weniger Gewicht ist fürs Erste mehr: Seht besser zu, dass Eure Ausführung auch stimmt und hört auf, Euch dabei mit Anderen zu vergleichen. Wisst Ihr, wie lange er oder sie schon trainiert? Oder, ob er/sie es überhaupt richtig macht? Stichwort: richtig machen. Es gibt sie, diese Menschen im Fitnessstudio, die Euch einfach ansprechen und  bei jeder Übung korrigieren wollen. Gut gemeint, aber Ihr solltet zuerst definitiv darauf achten, wie diese selbst trainieren, bevor Ihr deren Tipps auch annehmt. Das gilt auch für mich: Ich bin kein Fitness-Guru, ich versuche lediglich mein jetziges Wissen mit Euch zu teilen und den einen oder anderen zu helfen.

Ich trainiere nun seit einem Jahr. Bevor ich im Mai 2016 angefangen hatte, hielt ich großen Abstand vom Krafttraining. Ganz nach dem Motto „Da kriegt man ja nur Muskeln, das sieht nicht feminin aus“oder „Ist doch nur was für Männer“. Gut, ich hatte auch schon alle Körpertypen mal durch. Von untergewichtig in meiner Kindheit, über Tendenz zum Übergewicht bis hin zu skinny fat in der Pubertät landete ich irgendwie dann da, wo ich nun bin: laut BMI zwar immer noch übergewichtig – laut Augenmerk aber normalgewichtig, nur mit etwas mehr Muskeln… 😇

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Februar 2017 – Juli 2016


Ich habe unterm Strich vielleicht 4 kg zugenommen, aber tatsächlich Einiges an Muskeln aufgebaut. Das merke ich besonders an meinen Armen und Beinen. Ich dokumentierte zu Beginn Gewichte, deren Dreifaches ich heute nehme. Und das wohlgemerkt als Frau. In diesem Jahr hat sich jedoch nicht nur mein Aussehen und mein Bild des Schönheitsideals verändert – vielmehr wurde ich selbstbewusster und traute mir auch außerhalb des Fitnessstudios mehr Dinge zu. Trainieren macht Dich nicht nur äußerlich stark!

Ihr könnt Euch Euer Training wie ein Gericht vorstellen: Der Trainingsplan ist das Rezept und die Übungen sind die Zutaten. Im großen und ganzen gibt es ein paar Grund-Zutaten, sprich Grundübungen, die in keinem Plan fehlen sollten. Wie das bei einem Rezept jedoch so ist, sind alle ein wenig verschieden. Ihr könnt die Übungen ändern, schwerer gestalten, etwas anders ausführen – vorausgesetzt, ihr beherrscht die Grundlagen. Solche Grundübungen sind:

  • Kniebeugen (Squats)
  • Klimmzüge
  • Bankdrücken
  • Schulterdrücken
  • Kreuzheben
  • Rudern

Dann gibt es noch sogenannte Splits für den Muskelaufbau. Ihr könnt Ganzkörpertrainings absolvieren – oder ihr splittet. Dabei trainiert ihr pro Tag nur gewisse Muskelgruppen. Ob ihr das in 2er Splits (Ober-/Unterkörper) oder 3er Splits durchführt, ist egal. 4er und 5er Splits sind meiner Meinung nach nur für Profi-Bodybuilder sinnvoll. Geht Ihr öfters als zweimal die Woche trainieren empfiehlt sich allenfalls das Splitten. Euer Körper braucht schließlich Regeneration. Denjenigen, die schon lange trainieren, muss ich das wohl nicht mehr sagen. Besonders nach einem intensiven Beintraining…

Ich persönlich bevorzuge den 3er Split. Bis jetzt habe ich zwei offizielle Restdays, an denen ich jedoch meistens leichtes Cardiotraining mache, wie zum Beispiel Radfahren, Joggen oder eine Stunde am Stepper verbringe. Und auch vor meinem Training wärme ich mich für gewöhnlich 10 Minuten in Form von Cardio auf. Sieht zum Beispiel so aus:

 

Tag 1: Brust, Trizeps, Bauch

Tag 2: Rücken, Bizeps, seitliche Schulter

Tag 3: Beine, Waden, Dehnen

Tag 4: Pause/Cardio

Tag 5: Brust, Trizeps, hintere Schulter

Tag 6: Rücken, Bizeps, Beine, Bauch

Tag 7: Pause/Cardio

Tag 6 ist mein intensivster Tag und war bis jetzt auch immer ein Samstag, da ich da am meisten Zeit habe und am Sonntag gemütlich, ohne schlechtem Gewissen, auf der Couch vergammeln kann, haha.

Wenn Ihr wollt, kann ich gerne noch ausführlicher über die einzelnen Übungen schreiben, aber jetzt gehe ich erstmal schön Frühstücken: es gibt wieder Bananenbrei 😍

Bis bald,

Eure Lizz 💕

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Ein Gedanke zu “Mein Training

  1. ronnytauchenmitBella schreibt:

    an ner banane nage
    ich wage
    wenn ich durchfall habe
    😀
    für mich ne gute medizin 🙂
    wie ich sehe
    sehe ich da den starken arm des gesetzes 😀 😀
    doch wie bei allem
    sollte man nicht übertreiben
    diäten und abnehmen mit chemie halte ich für blödsinn
    nahrungsergänzungen ^^
    es is alles drin im normalen futter / essen
    was wir brauchen
    wir müssen es nur essen
    iiiihhhhhh spinat
    wer sich frühzeitig von 8 -12 pillen am tag ernährt
    in denen alles drin is was er/sie am tag braucht
    der braucht sich nich wundern
    wenn ihm eines tages der magen oder seine verdauung um die ohren fliegt
    vernünftig essen
    und ja auch mal fett
    und nich nur omega 3
    ausgewogen mit bewegung
    dann passt es 🙂
    gruß ronny
    p.s. : hej die bella 🙂 hier
    ich komm ja an keiner gratisbockwurstprobe
    oder döner vorbei
    auch die maus am wegesrand is mir immer willkommen als kleiner snack
    späte igel nach 22 uhr machen mir nix aus 🙂 🙂
    mein hundefutter bekomme ich trotzdem in normaler ration
    aber hee ich bin ne jack russel terrine
    mit dem energieverbrauch von ner großstadt 🙂
    ernährungstips für zweibeiner hab ich keine
    ihr müßt mich beobachten was ich mache
    verraten tu ich nix 😛
    gruß bella 🙂

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